Interoperable
Bildungs­ressourcen

Viele Inhalte im Netz liegen in einem interoperablen Format vor, so dass man sie einfach einbetten und wieder­verwenden kann. Sie lassen sich zu spannenden digitalen Bildungs­ressourcen ver­netzen.

Als Interoperabilität bezeichnet man die Fähigkeit eines Systems, nahtlos mit anderen Systemen zusammenzuarbeiten. Voraussetzung ist, dass digitale Daten in einem Format gepflegt werden, das sich system­übergreifend bzw. system­verbindend nutzen lässt. Dann können sie nicht nur eingebettet, sondern auch vielseitig weiterverarbeitet werden.

In Bezug auf digitale Bildungsangebote bedeutet dies, dass man digitale Daten nicht nur aus mehreren Quellen zusammenführen, sondern sie auch filtern und neu aufbereiten kann, etwa in Form von interaktiven Karten, Diagrammen oder Grafiken.

Interoperable Einbettung und Aufbereitung externer Daten in Form von Karten, Diagrammen oder Grafiken

Auch für Kooperationen ist Interoperabilität das effektivste Konzept. Die Inhalte werden dezentral von den Projektpartnern gepflegt und automatisiert über ein geeignetes Datenintegrationsverfahren zusammengeführt, in regelmäßigen Abständen oder kontinuierlich in Echtzeit.